Veranstaltung im Fokus

Veranstaltung im Fokus

Fulbright On the Road! und die Building Bridges-Konferenz

21.Mai 2019

image © Fulbright Foundation

Was denken Amerikaner über Deutschland? Wie ticken die Menschen in den USA? Und wie können sich Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks besser kennenlernen? Siebzehn deutsche und amerikanische Fulbright-Stipendiaten und -Alumni gehen diesen Fragen im Rahmen von „Fulbright On the Road!“ auf den Grund. Der Roadtrip vom 11. bis 17. Mai 2019 schickt die Fulbrighter per Minivan auf drei verschiedenen Routen quer durch die USA. Dr. Oliver Schmidt, Geschäftsführer von Fulbright Germany, erklärt: „Bei der Reise geht es um persönliche Begegnungen vor Ort im amerikanischen Kernland. Gemeinsamkeiten treten dabei schnell in den Vordergrund.“

Die Teilnehmer des Roadtrips sprechen mit Amerikanern aus dem sogenannten „Heartland“ über ihren Alltag, ihre Familiengeschichte und aktuelle politische und kulturelle Entwicklungen auf beiden Seiten des Atlantiks. Sei es ein Treffen mit Bürgermeister und Einwohnern von Germantown, ein Gespräch mit Soldatinnen und Soldaten auf der Militärbasis Fort Leonard Wood in Missouri oder ein deutsch-amerikanisches Country-Konzert in Austin, Texas: Ziel ist es, sich kennenzulernen, sich auf Augenhöhe auszutauschen, und die transatlantische Beziehung erlebbar zu machen – Kilometer für Kilometer. Die Reise endet mit einer zweitägigen öffentlich zugänglichen Konferenz unter dem Titel „Building Bridges“ an der Universität von Arkansas in Fayetteville. Stipendiaten, Alumni und Universitäts-Community diskutieren mit Experten und der Öffentlichkeit darüber, wie globaler Austausch Brücken innerhalb der eigenen Gesellschaft und zu neuen Ufern bauen kann.

Sie können die Reise durch die USA online auf der Webseite von Fulbright Germany, auf Instagram und Facebook verfolgen. Die offiziellen Hashtags sind: #FulbrightGermany, #FulbrightRoadtrip, #FulbrightOntheRoad, #BuildingBridges.

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