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© Christian Lütgens
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Partner im Fokus: Hirshhorn Museum und Skulpturengarten

11.Juni 2019

© Hirshhorn Museum and Sculpture Garden

Das Hirshhorn Museum und sein Skulpturengarten sind das nationale amerikanische Museum für moderne und zeitgenössische Kunst und eine der weltweit führenden Institutionen für die Kunst und Kultur des 21. Jahrhunderts. Das Hirshhorn hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kunst und die Künstler unserer Zeit durch bahnbrechende Ausstellungen und Performances und eine fast 12.000 Werke umfassende Sammlung zu präsentieren. Das Museum, das sich an der National Mall in Washington D.C. befindet und eines der 19 Museen unter dem Dach der Smithsonian Institution ist, sticht durch seine auffällige von Gordon Bunshaft entworfene Architektur ins Auge. Es verfügt in seinem erhöhten, kreisförmigen Gebäude über 60.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche und wird von einem knapp vier Hektar großen Skulpturengarten eingefasst.

Die ständige Sammlung des Hirshhorn umfasst Werke führender Künstlerinnen und Künstler vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, darunter Gemälde, Fotografien, Installationen, Arbeiten auf Papier und Medienkunst. Das Museum verfügt außerdem über eine der umfassendsten Sammlungen moderner Skulpturen weltweit. Ein aktives Akquisitionsprogramm erweitert die Sammlung kontinuierlich, wobei der Schwerpunkt auf neuen Arbeiten und Werken von Künstlern und Künstlerinnen liegt, die bereits im Museum vertreten sind.

Das kostenlose öffentliche Programm-Angebot des Hirshhorn lädt Vordenker aus den Bereichen Kunst, Design, Musik und Technologie dazu ein, prägende Ideen für die Kunst und Kultur des 21. Jahrhunderts zu entwickeln und bietet international bekannten Künstlern mit der Artist Talk-Reihe Gelegenheit zur öffentlichen Diskussion.

Die Hirshhorn-Ausstellung Manifesto: Art x Agency, die die kunsthistorischen Auswirkungen von Künstlermanifesten vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart untersucht, wird mit breiter Unterstützung des Deutschlandjahres ermöglicht. Die Ausstellung zeigt das Werk Manifesto des deutschen Künstlers Julian Rosefeldt, das zum ersten Mal als mehrkanalige Filminstallation in Washington, D.C. zu sehen sein wird.

Teil der erfolgreichen Partnerschaft zwischen Deutschlandjahr und Hirshhorn ist außerdem ein Künstlergespräch mit Rosefeldt, das am Freitag, den 14. Juni, um 18.30 Uhr im Museum stattfindet. Der Künstler diskutiert dort mit Hirshhorn Chefkurator Stéphane Aquin den Prozess, der hinter seinem visuell eindrucksvollen und politisch aufgeladenen Werk steht.

Weitere Informationen über das Hirshhorn Museum finden Sie unter hirshhorn.si.edu.

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